Hautcreme+ … wer sich liebt …

Bekannt für Beauty-Kommentierungen bin ich nun wirklich nicht :-). Aber heute muss es sein und das aus gutem Grund. Wer sich das lange Lesen ersparen möchte, dem sei das Ergebnis schon an dieser Stelle verraten: Das Beste, das Optimale, das Mindeste und Maximale, wer seine Haut liebt, der gibt ihr die

Hautcreme+ von Beyer & Söhne

www.beyer-soehne.de

und wird sie lieben … die Creme und noch mehr die Haut :-).
Auf die Internetseite habe ich verwiesen, weil ich gern die tollen Hersteller natürlich selbst zu Wort kommen lassen möchte und die Seite anzuschauen lohnt sich wirklich.

Ich möchte mit meinem Beitrag meine unbeschränkte Begeisterung mit Euch teilen und Euch einladen, sie auszuprobieren. Ich bin kein Beauty-Tester und kriege auch nix dafür :-); dies meine persönliche Meinung. Aber lest selbst, wie es überhaupt dazu gekommen ist ;-). Und auch hier trifft es sich, dass nichts ohne Grund passiert und es war wohl mein „Schicksal“ im strahlendsten Sinne, dass ich auf der Internet-Seite gelandet bin.

Jede Frau (gut Männer sicherlich auch) ist ja bemüht, spätestens wenn man älter wird :-), die äußeren Anzeichen möglichst lange hinauszuzögern. Und dann geht man in die Drogerie und steht vor einem riesenlangen Angebot an Marken und unter diesen mehr als zehn einzelne Produkte, die einem als unerlässlich angepriesen werden. Allerdings steht man dann schon mal davor und muss überlegen, in welche Schublade man sich da stecken soll. Für jedes angebliche Hautbedürfnis gibt es ein Mittelchen und das auch noch gleich für Tag und Nacht. Ach ja und wer hätte gedacht, das würde ausreichen, der irrt natürlich. Wie haben die Menschen vor 10-20 Jahren wohl ohne Serum überlebt ;-). Nicht auszudenken und damit ist noch lange nicht Schluss, denn die Produktpalette wird stets erweitert und auch die Reinigung der Haut geht nicht mehr ohne Extra.

Ausprobiert habe ich selbst auch Vieles, das muss ich ja nun wirklich zugeben und bin nicht frei vom Einfluss werbewirksamer Texte, Bilder oder Filmchen gewesen. Strahlender Teint, der Glow (auch so ein schönes in den Sprachgebrauch übernommenes Wort 😉 … ich habe darauf gewartet und gewartet und …

Nun in den allermeisten Fällen war das Auftrag dieser Cremes zwar angenehm, aber letztendlich führte es immer nur dazu, dass meine Haut immer trockener wurde. Also doch mal wieder in die Apotheke und das „Angebot“ war nicht minder kleiner als in der Drogerie wohlgemerkt :-). Eine Creme ohne Alles quasi und für trockene Haut, ja das sollte meine Lösung sein. Mhhhh warum funktionierte das aber nur nicht? Ich hatte ja einen bestimmten Inhaltsstoff im Verdacht, dass der sich bei mir ins Gegenteil verkehrt und nicht Feuchtigkeit spendet, sondern austrocknet. Lange Vorbemerkung :-), aber durch die Suche nach dem Inhaltsstoff bin ich auf die Produktseite von Beyer & Söhne gelandet und habe gelesen und gelesen und gelesen …. eine sehr informative Seite, die meinen eigenen Verdacht bestätigte. In diesem Fall ging es um Glycerin, das eigentlich feuchtigkeitsspendend, in zu hoher Dosierung bzw. im ungünstigen Verhältnis mit anderen Wirkstoffen das Gegenteil bewirken kann.

Es gibt viele interessante Seiten über Wirkstoffe in der Kosmetik und ob sie tatsächlich den Nutzen haben, für den sie angepriesen und meist teuer verkauft werden (z. B. sei hier der „Modewirkstoffbegriff“ Peptide). Humorvoll lesenswert ist übrigens auch, welcher Zusammenhang zwischen Lady Gaga, Orgasmen und Spinat besteht 🙂

Beim Durchstöbern der Seite bin ich unbewusst auf die Produktseite gelangt und es sprach mich irgendwie an, eine Creme in drei Varianten (normal, für trockene Haut oder leicht) und das frei von

  • Silikonen, Parabenen, Mineralölen, Farbstoffen, Duftstoffen und Emulgatoren.

Und da gibt es keine Extra-Cremes für die Augen und keine für Tag und Nacht. Einfach die Eine und nur die! Ja das ist sie auch wirklich. Und an meine Haut lasse ich auch nur noch die mit dem „+“! Im Übrigen ich creme auch mein Kind damit ein, wenn ich das Gefühl habe, er braucht etwas mehr Pflege oder Unterstützung (immerhin verändern sich die Hautbedürfnisse hormonell bei Kindern in Richtung Pubertät ja auch etwas 🙂 )

„Der Weg zu schönerer Haut ist weniger Pflege. Nur die richtige muss es sein.“

Ein Zitat, dass auch auf der schönen ansprechenden Verpackung steht, mit der die Creme geliefert wird und das vom Entwickler der Creme, dem Apotheker Hartmut Beyer, stammt, der seit 20 Jahren an der perfekten Creme geforscht hat und dessen Familie die Probanden waren ;-). Mit Erfolg übrigens. Auf der Homepage bzw. via youtube gibt es übrigens auch interessante und sehr unterhaltsame Videos. Und wer den Papa und Erfinder sieht bemerkt, dass man ihm sein Alter nun wirklich nicht ansieht 😉 Kompliment dafür und Kompliment auch an die Söhne, die als Firma das Direktmarketing betreiben, um die beste Creme der Welt der Welt zu präsentieren. Dieser Einschätzung schließe ich mich sogleich an. 😉

Ein paar Fakten möchte ich natürlich auch noch einstreuen – vielleicht den Wesentlichen für Manche – 50 ml als Standardgröße kosten 39,90 € und kommen in einem äußerst hygienischen und umweltfreundlichen Pumpspender. Für das Gesamtkonzept und ausgesuchte Inhaltsstoffe ist das ein fairer Preis wie ich finde.

Eine Probe von 5 ml, die als Menge für ca. 1 Woche abgestimmt ist, kann man für 3,90 € bestellen. Zu meiner positiven Überraschung kam auch diese (sehr schnell als Briefsendung!) in einem kleinen Pumpspender.

Ganz nebenbei – ich hoffe, ihr seid noch am Lesen 🙂 – etwas zum Eindruck der Creme bei mir. Ehrlich? Ich freue mich jeden Morgen und Abend auf ein kleines Highlight. Nämlich die Creme aufzutragen. Es brennt nichts aber auch gar nichts. Und da sie parfumfrei ist, entwickelt sie einen reinen Duft, der sich mit der Haut verbindet. Es hinterlässt ein so angenehmes und schönes (Haut)Gefühl. Und das Wissen, dass jedes Auftragen, meine Haut stärkt und sie sich selbst wieder mehr und mehr helfen kann. Und das sieht man übrigens. Kennt jemand Kosmetikprodukte, die den Glow – also das Leuchten, Glanz – versprechen? Hey das geht auch ohne :-). Meine Haut leuchtet und strahlt auch so. Ich war schon vorher kein Fan vom Zukleistern der Haut mit Makeup.Denn sofern man keine 20 mehr ist 🙂 betont das eher noch die Fältchen und sei es auch nur die Lachfalten :-). Nun bin ich zwar mittleren Alters ;-), aber ich möchte einfach die Natürlichkeit und betone lediglich mit Mascara die Augen. Also auch bei mir eher die Aussage weniger ist mehr :-). Ich denke zwar meine Haut sah schon immer jünger aus, als es mein Ausweis verrät, aber es wird sogar immer noch besser. Und sie fühlt sich an …. babyzart. Mein Sohn streichelt immer meine Haut und sagt, das fühlt sich so schön an … Recht hat er 🙂

Übrigens wer kennt schon eine Kosmetikfirma, die mit wenig Produkten wirbt?! Und auch noch sagt, dass Wasser zur Reinigung ausreicht? Da gibt es wohl nur wenige, da der größte Anteil natürlich profitorientiert ist und so viel wie möglich umsetzen möchte und damit auch dem Kunden suggeriert, er bräuchte dieses und jenes an Pflegeprodukten. Mit Erfolg bei Vielen wohlbemerkt :-). Der Erfolg kommt nicht über Nacht, wie man nachlesen kann, sondern die Zellerneuerung braucht eben ihre genetisch bedingte Zeit. Die Creme zaubert schon, aber eben nicht so schnell wie den Hasen aus dem Hut :-). ABER: Sie verzauberte mich und das sofort!

Gerade das macht das Familienunternehmen Beyer&Söhne nicht und macht sie damit auch so sympathisch. Es ist puristisch eingestellt und die Qualität spricht für sich und hoffentlich auch herum. 🙂

Neben der Creme für das Gesicht gibt es auch nach längerer Entwicklung eine Bodylotion. Mmmhhh die mag mein Körper 🙂

Viele andere Kundenmeinungen findet ihr auch auf der Homepage.

Ach ja und man hat immer direkte Ansprechpartner, die bei Fragen gern und freundlich zur Verfügung stehen und natürlich ein offenes Ohr für Anregungen oder Kritiken haben.

Die Beyer&Söhne-Familie der begeisterten Anhänger hat mit mir ein Mitglied mehr und hoffentlich konnte ich inspirieren, sie auch zu testen und dann werden wir ja sehen, ob es nur beim Testen bleibt 🙂

Mhhhhh da steht gar nichts Negatives könnt ihr natürlich sagen. Lass mal überlegen, nö 🙂 steht tatsächlich nichts und das aus gutem Grund. Ich sehe keinen. Es ist Wirkkosmetik und kein Lifestyleprodukt, das mal eben über Nacht x Effekte vorgauckelt ;-), wer das sucht, der sollte die Finger davon lassen. Wer der Creme eine Chance gibt, der legt großen Wert darauf, was er seiner Haut bieten möchte!

Eines bleibt natürlich auch noch zu sagen. Wahre Schönheit kommt von innen 🙂 Jaaaa diese Floskel musste jetzt auch noch kommen ;-), aber nur weil sie stimmt. Man kann von außen pflegen und unterstützen, aber die Haut ist nun mal der Spiegel der Seele. Und für das Innen müssen wir selbst sorgen, für alles andere die Hautcreme+ 🙂

Alles Liebe von Eurem Blumenmädchen 🙂

 

 

Musik …

EFF – Stimme (mit Mark Forster)

Musik …

Noise Boyz – Supernatural

 

Die Geister, die ich rief …

So könnte ich es umschreiben, wenn man sich einstweilen in die Vergangenheit vertieft. So ist mir heute ergangen und im Moment weiß ich wirklich noch nicht, ob das eine gute Idee war. Es war als Vergangenheitsbewältigung gedacht und endete im gefühlten Zeitrafferfeeling eines Vierteljahres. Einem kurzen und dennoch intensiven Zeitraum eines Kennenlernens und Liebens und nun ja – unschwer zu erraten, einem ebenso intensiven Ende. Tja anderen könnte ich sehr wohl die guten Ratschläge in Sachen Liebeskummer geben. Scheitert nur beim reinen Selbstversuch :-). Vielleicht ist es gut, sich noch einmal hineinzufühlen – ok es war kein Versuch, es war unglaublich echt -, wenn da nicht die Tatsache wäre, dass es nicht das erste Mal war und ich seit einem Dreivierteljahr mich den Tatsachen stelle, sie aber irgendwie nicht mein Herz erreichen. Kann aber auch gut sein, dass man sich selbst etwas vormacht und irgendwas „einredet“ oder partout an etwas Festhalten möchte. So sitzen dann aber der Ja-Sager und der Nein-Sager auf meinen Schultern und mal gewinnt der Eine und mal der Andere. Sprich es gibt die Tage, wo man denkt, hey es wird leichter und an anderen Tagen – nun ja da anscheinend doch nicht.

Ist es nun gut Dinge der Vergangenheit in irgendeiner materiellen Form zu behalten? Ich fand die Idee gut, sich davon zu befreien, sei es Briefe oder Bilder oder eben wie in meinem Fall E-Mails und whatsapp-Nachrichten. Sie loszulassen und aus meinem „Sicht- und Gefühlsbereich“ zu nehmen, um sie nicht als Ballast wahrzunehmen, der mich nicht freimacht. Wohl weiß ich, dass diese Freiheit nur von innen und in mir selbst ruhen kann. Dennoch wie finde ich sie, wenn meine Gedanken und Gefühle sich immer wieder in den Vordergrund drängen? Der Versuch im Übrigen selbst diese existenten Erinnerungsstücke wegzuschmeißen, scheiterte kläglich. Ich kann es nicht. Und so sehr ich es mir eigentlich auch wünsche, fände ich es sehr sehr schade. Kennt ihr das Buch „Gut gegen Nordwind“? So würde dieses „Buch“ wohl auch heißen können. Und wäre – muss ich jetzt schon zugeben 🙂 – literarisch eine überaus wundervolle Geschichte, mit Worten, die ihresgleichen suchen zu umschreiben, dass da Liebe gewesen sein muss, was sich auch wörtlich so findet :-).

Wie geht man dann aber damit um? Kann man seinen Frieden mit sich selbst machen, in dem man weiß, dass es da jemanden gab, der so intensivste Gefühle hatte, wie man sie – zumindest in schriftlicher Form – so nie gespiegelt bekommen hat? Da kommt mir vielleicht meine Liebe zum geschriebenen Wort in die Quere :-). Wer sollte das noch übertreffen können? Dann aber muss ich im Nachhinein feststellen, dass es eben nur Worte waren und sie nicht für die Ewigkeit Bestand haben, so sehr man es sich auch wünschte.

Einen guten Lichtblick gibt es aber doch, es gab wenige Erlebnisse dieser Art in meinem bisherigen Leben und irgendwann wurden auch sie zu meiner „Geschichte“. So sollte es dann auch mit dieser werden. Und wer weiß, vielleicht wird es meine Geschichte zu einer literarischen werden, in der allein meiner Phantasie erlaubt ist, wie es ausgeht. 🙂

Euer Blumenmädchen wünscht einen schönen Abend und nur gute Gedanken 🙂

Bosse – Steine

 

Eine kleine musikalische Empfehlung …

Entdeckt und vielleicht gefällt es Euch auch :-). Ich verschone Euch allerdings – ausnahmsweise 😉 – mit meinen Gedanken zu diesen Titeln. Hört selbst rein – in aller Stille, denn dafür sind sie geeignet.

Mit ruhigen Klängen Euer Blumenmädchen

Bastian Bandt – Alles da

Bastian Bandt – Halt meine Hand

Ein letztes Mal …

Ein letztes Mal lass es mich wagen
Und nur weil Weihnacht ist,
Da darf man alles sagen,
was man mag und auch vermisst.
Dir auf meine Art zu sagen, dass du in meinem Herzen bist.
Warst lange dort und konnt‘ doch nie verstehen,
Dass Zeiten und Gefühle tatsächlich vergeh’n.

Gefühlt wie gestern bist du mir nah,
Doch zweifle ich an allem was war.
Eine Illusion der Blick von dir?
Eine Illusion vom Du zum Wir?
Hänge ich dem nach, was nicht mehr ist?
Vielleicht weil ich mehr sehe als du bist?

Auch wenn ich es nicht mehr sagen werde,
Weiß nicht, wann es sich nicht mehr so anfühlt zu sagen,
Ich liebe Dich!

Es ändert nichts, dass ich es sage.
Frag nicht warum ich es dann tue.
Vielleicht weil Ehrlichkeit in meinem Herzen ruhe
Und sucht zu vergessen, dass es so ist.

Die Fragen bleiben raumlos stehen,
Antworten kann ich mit dem Herzen nicht sehen,
Hast du gegeben mit dem Verstand,
Alles andere aus Deinem Herzen verbannt.

Verklärt die Zeit die Sicht zurück?
Sieht morgen mit Blick auf gestern aus wie Glück?
Wechselt eine Träne von Schmerz auf Glück?
Gibt mir mein Leben die Liebe zurück?
Die gegeben auf dem Weg zu dir sich verlor
Und gleich einer Eiszeit vor deinem Herzen erfror?

Was du mir gabst, wird lang nicht mehr so gegeben.
Deine Berührung, dein Duft, deine Haut
Du hast mir mit allem den Atem geraubt.
Als du nicht erwarten konntest, mich zu sehen,
Als es dir schwer fiel, von mir zu gehen.
Jede Umarmung eine gefühlte Ewigkeit,
Ein Stehenbleiben in Raum und Zeit.

Es schmerzt dran zu denken wo du bist,
Weiß auch sehr wohl, dass es dein Leben ist.
Stünd‘ jetzt mein Verstand im Weg – ich wünscht‘ es mir.
Ruhe doch endlich mein Herz leer im Jetzt und Hier,
Wo du nicht mehr bist und mich nicht vermisst.

Wie gern hätt‘ ich dich heute neben mir,
Wie gern meine Küsse auf deiner Haut.
Ein Luftschloss aus Wünschen in meine Traumwelt gebaut.

So wünsche ich dir friedliche Tage voll Liebe und Glück
Und schau vielleicht noch einmal mit dem Herzen zurück!

Enya – The Humming Weiterlesen →

Es weihnachtet?

Alle Jahre wieder. Oh Du Fröhliche … seelige Weihnachtszeit?
Diese verklärte schöne Weihnachtsidylle. Ist sie tatsächlich vorhanden oder nur kommerzhaft gestaltete Illusion der Werbe- und Filmindustrie. Oder ab wann hat Weihnachten seinen Zauber verloren? Vielleicht nicht für alle. Gerade die Vorweihnachtszeit zeigt mir leider ganz oft die sozialen Unterschiede auf. Die Schaufenster sind voll von allen möglichen Verlockungen und es gibt nichts, was man nicht eben kaufen könnte. Könnte eben. Es gibt aber viele, denen hier Grenzen gesetzt sind und sie sich eben vieles nicht leisten können. Als Mutter ist es nicht leicht beim Einkaufen zu sehen, dass andere Familien nicht alle Wünsche der Kinder erfüllen können und sie mit einem recht schmalen Budget in einen Spielzeugladen gehen. Was nicht heißt, dass ich ein Befürworter der Erfüllung jeglicher Wünsche bin :-). Aber es tut vermutlich unglaublich weh, sehr viele Abstriche machen zu müssen. Da sind die großen Worte, was doch viel wichtiger ist – wie Herzlichkeit, Familie und Dankbarkeit -, groß und schnell gesagt, aber sind doch mitunter mit schwer umzusetzen. Zumindest dann, wenn eben nicht alle dieses beherzigen und das „Fest der Liebe“ in materiellen Wertigkeiten zeigen.

Meine Gedanken an Weihnachten gelten aber all jenen, die unfreiwillig allein diese Tage verbringen. Ich gehöre auch dazu, aber habe – hoffentlich 🙂 kein großes Problem damit. Es könnte zwar gut sein, dass auch mich dann ein Gefühl von Einsamkeit überkommt. Im Moment glaube ich das jedoch nicht. Und wenn doch, was spricht eigentlich gegen einen Weihnachtsabend mit anderen, die auch allein sind? Es könnten erfreuliche Begegnungen werden und geben dem Weihnachtsgedanken doch einen besonderen Stellenwert. Seine Türen und Herzen offen zu machen für die, die es annehmen können.

Ich wünsche Euch jedoch, dass ihr die Tage mit Menschen verbringen könnt, die euch lieben und mit deren Herzen offen empfangen werdet.

Alles Liebe von Eurem Blumenmädchen

Tiemo Hauer – Benzin

Sigur Ros

Ein Willkommen im Neuland …

Ein herzliches Willkommen auf dieser Plattform. Ich bin sicherlich nicht die Einzige, die sich von blog.de hier eingefunden hat. Apropos finden: Ich muss mich hier erst einmal zurechtfinden. Es ist auf jeden Fall erst einmal recht ungewohnt, zu schauen wo was zu finden und zu bearbeiten ist. Oder wo man bei anderen etwas „stöbern“ kann.

Das klingt jetzt fast so, als würde ich meine geistige Flexibilität selbst untergraben 🙂 Nein, Nein. Dem ist nicht so. Allerdings alles Neues sieht auf den ersten Blick etwas verwirrend aus und hinterher denkt man sich, ach Gott so schlimm ist das gar nicht. Oder man nennt das einfach Erfahrung ;-). Aus dieser vermeintlichen Angst hätte ich sogar beinahe eine berufliche Veränderung fast ausgeschlagen, weil ich dachte, damit käme ich nicht zurecht. Nun siehe da, ich kam es sehr wohl und das ganz nach dem Motto „Geht nicht – gibt es nicht!“. Diesem Motto bleibe ich mir auch treu, denn so ist ja auch wirklich! Es sei denn natürlich, ich untergrabe mich selbst, dann würde das auch nix werden. Aber wozu? Eben gibt gar keinen Grund. Lieber so herangehen, dass alles möglich ist. Tschaka … Jaaaa so einfach klingt das. Und deshalb wird es auch nicht lange dauern und ich finde mich auch hier „blind“ zurecht. Schreiben kann ich immerhin schon blind 🙂

Alles Liebe Euer Blumenmädchen. Mals schauen, wer mich hier so findet 🙂

Sunrise Avenue – Welcome to my life

Ein bisschen Musik gehört bei mir oft dazu und thematisch als „Willkommen“ bietet sich immerhin der Titel an 🙂

 

Vom richtigen Zeitpunkt …

tja so wie es aussieht, wird es so einer der letzten Einträge auf dieser Plattform von mir und wie so viele wechsele ich unter dem gleichen Blognamen zu wordpress. Also bitte wer mag, der darf mir gern folgen :-). Ich würde mich jedenfalls sehr darüber freuen.

Insofern wurde mir die Entscheidung über den richtigen Zeitpunkt abgenommen sozusagen. Denn es sind die äußeren Tatsachen, die nur meine indirekte Entscheidung erfordern. Nämlich die ganz aufzuhören oder aber mir einen anderen Anbieter zu suchen. Nun ja, auch wenn ich in letzter Zeit nicht ganz so häufig geschrieben habe, so möchte ich es dennoch nicht aufgeben. Ist schon erstaunlich, was man so in der ganzen Zeit zusammengeschrieben hat und manche Einträge lassen mich selbst erstaunen 🙂

Mit dem richtigen Zeitpunkt allgemein ist es manchmal allerdings etwas verzwickter. Soll ich oder soll ich nicht? Fragen an sich selbst, die man nicht beantworten kann oder möchte? Es ist doch egal, in welcher Lebenslage man sich befindet. Genaugenommen fängt der Tag doch schon so an, nur dass sich die selbständige Entscheidung stehe ich auf oder nicht, leider auch nicht immer so freiwillig beantworten lässt B). Obwohl …. im Grunde genommen, ist sie es ja immer. Klar kann ich liegenbleiben, nur muss ich dann wohl in Kauf nehmen, dass das ein paar möglicherweise auch unangenehme Folgen hätte :-/. Besser wäre es aber doch, immer die Entscheidung zu treffen, mit der man komplett übereinstimmt, also die wirklich aus dem Herzen kommt. Ihr wisst mittlerweile, dass ich der absolute „Aus und mit dem Herzen-Mensch“ bin 😉 Manchmal wohl etwas zu viel des Guten. Aber das ist wohl nicht die schlechteste Eigenschaft oder?
Aber gerade diese Eigenschaft ist es auch, die Entscheidungen nicht leichtfertig und schnell treffen lassen. Die Grundentscheidung ist leicht gefunden, das ABER jedoch mit all seinen Zweifel und Gegenargumenten, ist auch da und wie Engel und Teufelchen wippen die beiden manchmal hin und her. Aber selbst pro und contra-Listen in einem ähnlichen Waageverhältnis erfordern letztlich immer eine Entscheidung, die nicht allein die Quantität der Argumente als Grundlage nimmt, sondern immer noch das Fünkchen Spontanität oder Bauchgefühl eben. Unerklärlich manchmal, aber doch eine Entscheidung. Und ob sie zum richtigen Zeitpunkt kommt? Ist es wahrscheinlich immer, denn der richtige Zeitpunkt ist nichts anderes als Jetzt! Denn ob es ein Morgen gibt?! Kann doch niemand mit Gewissheit sagen!

Alles Liebe und Gute für Euch und ich danke allen, die sich auf meine Seite verirrt haben oder bewusst gelesen für das Lesen 😳
von Eurem Blumenmädchen

Ordnung vs. Chaos …

Struktur, Ordnung, Schubladen, alles gut sortiert … so leben ja vielleicht einige von Euch. Letztlich ist unser Leben ja auch strukturiert und wenn es das nicht ist, dann herrscht Chaos. Wie im Innen so im Außen und auch andersherum. Es gibt sogar Bücher, die das Aufräumen zum Thema machen. Nun ja das Lesen allein hat mich auch sehr inspiriert und überzeugt ;). Für den praktischen Teil – um den man nun nicht wirklich herumkommt B) – hat manchmal dann doch die Motivation gefehlt oder was war es doch gleich? 😉

Aber grundsätzlich stimme ich dem natürlich zu. Abgesehen davon, dass man sich lästiges Suchen und oftmals zu spätes Finden erspart, hat ein aufgeräumtes Umfeld schon eine ausgesprochen beruhigende Wirkung. Das Gegenteil davon erzeugt doch auch ein gehetztes Inneres. Aber was war zuerst da? Huhn oder Ei? So ähnlich wohl auch beim Strukturieren ;).
Aber neben dem Sortieren unserer ganzen Habseligkeiten ist das Sortieren im Kopf wohl auch nicht zu verachten bzw. sehr notwendig.

Frühjahrsputz im Kopf sozusagen. Oder ein Rundumschlag gleich einem verwilderten Garten. Tja wenn das dann so leicht wäre. Das ist wahrlich schwerer als einen Garten umzugestalten. Beim Garten hat man vielleicht schon ein Bild vor Augen. Was das Aufräumen im Kopf angeht, da sind es möglicherweise gerade die Bilder, die einem sprichwörtlich den Blick vernebeln, um das zu sehen, was wir sehen wollen.

Aber Chaos im Kopf kann nur Chaos im Leben widerspiegeln. Denn das ist nun einmal ein Grundprinzip. Unser Denken und Fühlen sind u. a. unsere Bausteine, mit denen wir unseren Lebensweg bauen. Die meisten Bausteine davon allerdings werden von uns nicht direkt erschaffen, sondern schleppen wir aus all den Erfahrungen z. B. unserer Kindheit mit uns herum. Die sind so fest im Weg gepflastert, dass wir ständig auf ihnen herumhüpfen und sie uns quasi nicht vorwärts bringen, sondern diese Wege sind wie zu einem Irrgarten geworden; wir laufen immer wieder darauf herum und gehen damit nicht vorwärts, sondern rückwärts (rückblickend) oder im Kreis und denken dabei, wir würden mutig vorwärtsmarschieren. Aber im Grunde genommen laufen wir dann wie die Hamster im Rad herum.

Also müssten wir schon ganze Arbeit leisten, um diese alten Steine zu lockern oder sie so zu verlegen, dass sie wirklich nur ein Teil unseres Lebensweges sind, aber nicht der, der unser Leben immer noch bestimmt, sondern es wirklich ein alter Weg ist. Denn nur auf neuen Wegen, immer einen Schritt vor dem anderen, werden wir vorwärts gehen. Und selbst wohin der nächste Stein gelegt wird, können wir uns nicht bewusst aussuchen. Denn das was uns gehen lässt, dass ist nicht der Verstand. Und wenn dann legt er auch nur ein Muster aus dem Erlebten. Aber ich möchte einen Weg gehen, der einfach gut für mich ist. Und dazu gehört Vertrauen und Loslassen. Vertrauen, dass das Leben selbst für mich das Gute wählt so wie ich denke und fühle.
Chaos mag ich sehr gern mal, kann ja auch inspirierend sein.
Mhhh angesichts meiner Zeilen, ratet doch mal, wie es wohl gerade bei mir aussieht?;)

Alles Liebe Euer Blumenmädchen


(SEOM – Berufung)
habe ich gerade erst entdeckt und muss sagen – seine Texte sprechen mir sehr aus dem Herzen!)